Wem Widerstand gilt – und wie Gegenkräfte entstehen
Widerstand richtet sich gegen Entscheidungen, Entwicklungen oder Akteure, die als bedrohlich, ungerecht oder problematisch wahrgenommen werden. Gegenkräfte entstehen, wenn Menschen sich zusammenschließen, um Einfluss zu begrenzen oder Veränderungen aufzuhalten.
Wem Widerstand gilt
Widerstand gilt jenen, die Macht ausüben, Veränderungen vorantreiben oder Interessen vertreten, die andere als nachteilig empfinden. Das können Personen, Gruppen, Institutionen oder ganze Systeme sein.
Wie Gegenkräfte entstehen
Gegenkräfte entstehen durch Mobilisierung, Kommunikation, gemeinsame Interessen und kollektive Emotionen. Je stärker die Betroffenheit, desto intensiver der Widerstand.
Warum das wichtig ist
Wem Widerstand gilt, zeigt, wo Konflikte liegen und welche Kräfteverhältnisse herausgefordert werden.
Widerstand entsteht durch Betroffenheit – und seine Adressaten stehen im Zentrum systemischer Spannungen.
Weitere Perspektiven im System