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Wem Systeme schaden – und wie Ungleichheit entsteht

Systeme können stabilisieren – aber auch benachteiligen. Ungleichheit entsteht dort, wo Strukturen bestimmte Gruppen systematisch ausschließen, belasten oder überfordern. Schaden zeigt sich in fehlenden Chancen, ungleichen Ressourcen oder mangelnder Teilhabe.

Wem Systeme schaden

Systeme schaden jenen, die wenig Einfluss haben, schlecht repräsentiert sind oder strukturell benachteiligt werden: Randgruppen, Minderheiten, Mitarbeitenden oder Menschen ohne Zugang zu Ressourcen.

Wie Ungleichheit entsteht

Ungleichheit entsteht durch unfaire Regeln, ungleiche Verteilung, historische Muster oder fehlende Anpassung. Je starrer ein System, desto größer die Benachteiligung.

Warum das wichtig ist

Wem Systeme schaden, zeigt, wo Reformen notwendig sind und welche Gruppen besonderen Schutz benötigen.

Ungleichheit entsteht durch Struktur – und ihre Betroffenen tragen die unsichtbaren Kosten des Systems.

Weitere Perspektiven im System

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